Grüne Links, doppelt unterstrichen: Was ist das? Die Computerwoche klärt auf: Es handelt sich um eine neue Werbeform im Internet. Redaktionelle Inhalte von
www.computerwoche.de werden jetzt mit der neuen Technik „IntelliTXT“ automatisiert nach Schlüsselbegriffen untersucht. Die Wörter werden dann grün markiert, doppelt unterstrichen und mit einem Link hinterlegt. Der Link führt zu einem Werbetreibenden, der die jeweiligen Schlüsselwörter im Vorfeld gebucht hat. Zunächst öffnet sich aber ein kleiner Tooltip, der eine Werbebotschaft enthält. Anhand dieser kann der User entscheiden, ob er sich von der Werbung verführen lassen möchte oder nicht. Betont wird, dass die Redaktion der Computerwoche diesen Prozess nicht beeinflussen kann (da gab’s sicher schon Anfragen – oder Beschwerden).
Nun finde ich die neue Werbeform eigentlich ganz gut. Allerdings ist der Haken die intelligente Belegung der Schlüsselwörter, und die habe ich bei meinem „Selbsttest“ vermisst. Beispiel: Bei einer Quartalsmeldung eines IT-Anbieters taucht eine Umsatzzahl in Millionen auf. Millionen also grün unterstrichen, der Tooltip verweist auf „Millionen an Raritäten“ – die man bei Ebay ersteigern kann. Da ist die Assoziation doch schon sehr schwierig… Und genau deshalb zweifle ich den Erfolg von IntelliTXT noch an. Das ist mir noch nicht „Intelli“ genug. Allerdings liegt’s nicht an der Technologie, sondern an den Menschen, die sie anwenden
K O M M E N T A R E
Übrigens: Auch jdk.de hat jetzt ein ...
Lieben Dank nach Wiesbaden...
das ReadSoft-Team
Unglaublich! Und das als PR-Fachmann. Mitlerweile ...
Wie versprochen, hier die Stellungnahme von Herrn ...
Na ja, in der E-Mail - die er von meiner Frau ...