„Wiki“ heißt schnell, und Wikipedia für mich bislang ein kostenloses Online-Lexikon. Die Erde dreht sich offenbar doch sehr schnell, denn es ist völlig an mir vorbei gegangen, dass damit auch Geld verdient wird. Ich zitiere aus „Spiegel Online“:
„Der Erfolg der freien Web-Enzyklopädie Wikipedia ist ungebrochen. Die Offline-Versionen auf CD und DVD verkaufen sich blendend, die Online-Ausgabe wächst und wächst.“ (…) “Über 30.000-mal wurde die DVD verkauft, für 9,90 Euro das Stück.“
Da habe ich doch gestaunt. Obwohl natürlich die These gestützt wird, dass nur wenn etwas was kostet, es auch akzeptiert wird. Andererseits bin ich davon ausgegangen, dass auch die (für jedermann kostenlose) Wikipedia Online-Version stark genutzt wird.
Aber, was habe ich noch erfahren?
„Jetzt sollen auch themenbezogene Wikipedia-Taschenbücher auf den Markt kommen - an denen ein Verlag verdienen wird.“ -->
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Taschenbücher? Ich dachte wirklich, dass sich im Zeitalter der elektronischen Medien Nachschlagewerke in Form von Büchern überholt hätten. Ich selbst nutze eigentlich nur noch das Internet. Aber vielleicht hat sich die Erde schon wieder sehr „wiki“ weitergedreht? Wenn, dann wäre es für meinen Geschmack zu schnell!
K O M M E N T A R E
Übrigens: Auch jdk.de hat jetzt ein ...
Lieben Dank nach Wiesbaden...
das ReadSoft-Team
Unglaublich! Und das als PR-Fachmann. Mitlerweile ...
Wie versprochen, hier die Stellungnahme von Herrn ...
Na ja, in der E-Mail - die er von meiner Frau ...