Manchmal erhält man mehr Aufmerksamkeit für das, was man nicht tut, als für das, was man tut. Wie aktuelle Presseberichte zeigen, wird diese Erkenntnis durchaus strategisch eingesetzt. So ist es zum Beispiel im Falle von Michelin: Nach dem Formel-1-Fiasko für Michael Schumacher vom vergangenen Wochenende fordern viele einen Wechsel des Reifenherstellers, denn Ferrari und Bridgestone sind gemeinsam derzeit nur wenig erfolgreich. Wie auf der Webseite von Focus berichtet wird, habe „Michelin etwa gar kein Interesse an Ferrari. Denn der Werbe-Efekt sei viel größer, wenn sie Ferrari und Bridgestone schlagen könnten.“
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Ähnlich argumentiert auch Party-König Michael Ammer, wenn auch zu einem völlig anderen Thema. Laut „BILD“ habe er einmal Britney Spears von einer Party geworfen, „weil es mehr PR bringt, sie rauszuwerfen, als sie abzufüllen“.
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Vermutlich gibt der Erfolg den „Verweigerern“ Recht. Weniger ist manchmal mehr. Und preiswerter ist es auch.
K O M M E N T A R E
Übrigens: Auch jdk.de hat jetzt ein ...
Lieben Dank nach Wiesbaden...
das ReadSoft-Team
Unglaublich! Und das als PR-Fachmann. Mitlerweile ...
Wie versprochen, hier die Stellungnahme von Herrn ...
Na ja, in der E-Mail - die er von meiner Frau ...