Die Übersetzung englischer Filmtitel ins Deutsche hat mit Blick auf die Werbewirkung oft zu seltsamen Eindeutschungen geführt. Immer öfter wird aber auch gänzlich auf die deutsche Sprache im Titel verzichtet, wie Christoph Schubert (Bild), Anglizist an der Universität Würzburg in einer Studie auch empirisch nachgewiesen hat. Dies sei als Zeichen der Globalisierung und der Vorrangstellung der Weltsprache Englisch, auch in der Werbung, zu sehen. Wird doch übersetzt, kommen mitunter sprachliche Mittel zum Einsatz, die völlig andere Akzente setzen als das Original.
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Letzteres stimmt wohl genau dann, wenn etwas wörtlich übersetzt wird. Ich möchte noch einmal das viel zitierte Beispiel aus der Werbung anführen: „Come in and find out“. Diesen Slogan von Douglas übersetzten nach einer Studie 66% mit “Komm herein und finde wieder heraus“. Na klasse, gell! Diese Art Beispiele lassen sich endlos fortsetzen –
siehe Studie. Douglas hat zwischenzeitlich einen neuen Slogan „Douglas macht das Leben schöner“ – vernünftig!
Wie immer in der Kommunikation ist Kreativität gefragt – so auch bei Filmtiteln und in der Werbung. Mein Tipp: Seit nicht faul, lasst eure Hirnwindungen arbeiten und der Erfolg ist euer. Denn durch eine klare und direkte Ansprache werden auch Emotionen beim potentiellen Kunden geweckt. Also in diesem Sinne: „miserliness is cool“
K O M M E N T A R E
Übrigens: Auch jdk.de hat jetzt ein ...
Lieben Dank nach Wiesbaden...
das ReadSoft-Team
Unglaublich! Und das als PR-Fachmann. Mitlerweile ...
Wie versprochen, hier die Stellungnahme von Herrn ...
Na ja, in der E-Mail - die er von meiner Frau ...