Montag, 27. Juni 2005
Neuer DPRG-Präsident
Ulrich Nies, Jahrgang 1957, im Hauptberuf Leiter Information Coordination der BASF AG in Ludwigshafen, wurde am 25. Juni auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) im Schloß Waldthausen in Budenheim bei Mainz für die nächsten drei Jahre zum Präsidenten des Berufsverbandes der PR-Schaffenden in Deutschland gewählt. mehr...
Herzlichen Glückwunsch!
Donnerstag, 23. Juni 2005
Notizblog
Es ist vielleicht kein Geheimtipp mehr, aber dennoch interessant für alle PR-Schaffenden und Anbieter im IT-Bereich: Seit Mai gibt es einen Blog der Computerwoche, in dem Redakteure aus allen Ressorts gemeinsam bloggen. Dieser nennt sich dann auch viel sagend „Notizblog“. Aufschlussreich ist vor allem die kleine „Selbstpräsentation“ der bloggenden Redakteure, teils mit Bild, teils mit interessanten und lesenswerten Texten. Da menschelt’s so schön…! Schnell mal hinsurfen: http://blog.computerwoche.de
Mittwoch, 22. Juni 2005
… Parteien-Check im Web
Und noch ein Wahlkampf. Die Zeitschrift Advisory, ein Magazin für unternehmerische Kompetenz, hat jetzt Kommunikationsagenturen, PR-Berater und Unternehmensberater zum Parteien-Webcheck anlässlich der vorgezogenen Bundestagswahl aufgerufen. Überprüft werden sollen die Websites der Bundestagsparteien und der Kanzlerkandidaten. Kriterien sind Design, Usability, Aktualität, Informationsgehalt sowie allgemein vielleicht feststellbare gemeinsame Trends der Internet-Auftritte. Fragebögen zum Download gibt es unter www.media-advisory.de.
Dienstag, 21. Juni 2005
Ein Präsident nach Geschmack der Wähler?
Einen professionellen Wahlkampf um das Amt des DPRG-Präsidenten führt derzeit Ulrich Nies. Er nutzt sogar die neuen Kommunikationsmedien – will heißen, er bloggt.
Sein Blog hat den schönen Namen „Presi al Dente“ und wird zunächst für die Wahlpropaganda genutzt. Sollte er gewählt werden, könnte dieser Blog zu einer neuen Kommunikationsplattform für die DPRG-Mitglieder werden.
Mehr hierzu auf der Seite „ prblogger“ sowie natürlich hier: http://www.presi-al-dente.de
Montag, 20. Juni 2005
Helden der Informationsgesellschaft
Damian Sicking, Chefredakteur der Zeitschrift ComputerPartner, ist bekannt für seine süffisanten „offenen Briefe“ auf Seite 3. Regelmäßig werden hier IT-Anbieter aufs Korn genommen und deren Chefs oder leitende Angestellte mit Werbeaussagen, Versprechungen und aktuellen Marktsituationen konfrontiert. Ganz anders in der Ausgabe vom 16. Juni – leider kam ich erst heute dazu, diese zu lesen.
Hier schlägt Sicking recht leise, aber dafür umso positivere Töne an. Sein offener Brief gilt diesmal Herrn Führer, und dieser ist Geschäftsführer der Bürotex GmbH Systemhaus in Nürtingen. Er und seine Kollegen, die „nicht von einer Firma zur anderen hüpfen, sondern über Jahre und teils Jahrzehnte ihre Pflicht in immer denselben Unternehmen tun“, werden von Sicking in dem Brief „als die wahren Helden“ der Informationsgesellschaft bezeichnet.
Damian Sicking meinte, „das sollte einfach mal gesagt werden“. Ich bin der gleichen Meinung und froh darüber, dass dieser Umstand mal jemanden aufgefallen ist.
Donnerstag, 16. Juni 2005
Kommunikation
Banken, die klar und berechenbar mit der Öffentlichkeit kommunizieren, haben in der Regel ein besseres Image. Und ein positives Image wiederum hilft, den wirtschaftlichen Erfolg zu steigern – und zwar um bis zu 50 Prozent. Das belegt die Benchmarkstudie ...
Tolle Studie - hierzu fällt mir nur eines zu ein: Alter Wein in neuen Schläuchen!
Dienstag, 14. Juni 2005
Kommunizieren - aber wie?
Redaktionsbesuche sind für den Kommunikationserfolg scheinbar unbedeutend. Diesen Schluss lässt der aktuelle PR-Trendmonitor von news aktuell und Mummert Communications zu. mehr...
Meine Besuche mit Kunden bei Redaktionen zeigen mir immer wieder, dass der persönliche Kontakt zu Journalisten ein wichtiges PR-Instrument ist, um ihn für ein Thema gewinnen zu können und um seine Aufmerksamkeit auf das Unternehmen und seine Produkte zu lenken. Darüber lassen sich dann weitere im aktuellen PR-Trendmonitor genannten Ziele wie prominente Veröffentlichungen, Ausbau positiver Berichterstattung und die Präsentation des Unternehmens als „Themenführer“ in einer Branche erreichen.
Montag, 13. Juni 2005
Schriftlose Einkaufsstraße
In Wien wird gerade ein besonders interessantes Kunstprojekt durchgeführt, das mich nachdenklich stimmt.
Bis zum 20. Juni soll eine belebte Einkaufsstraße ohne Schrift auskommen. Die Installation nennt sich „Delete!“. Die Künstler Christoph Steinbrener und Rainer Dempf haben alle Schilder, Logos, Firmennamen und Piktogramme gelb überklebt.
Das Ergebnis: Anwohner und Shopper finden sich nicht zurecht und reagieren befremdet. Dies zeigt, wie sehr wir die Anwesenheit von Reklame und Werbung doch gewohnt sind und uns von ihr leiten lassen. Und das, obwohl viele Passanten wie hier in Wiesbaden zum Beispiel über Aufsteller auf den Straßen schimpfen!
Die Geschäftsleute wurden zur Teilnahme übrigens mit dem Argument gelockt, dass die Aktion Neugierige anziehen würde und letztlich zur Umsatzsteigerung führe, weil sich die Kaufenden in den Geschäften völlig neu orientierten. Genau dieser Effekt ist auch eingetreten.
Mehr zum Projekt findet man unter www.steinbrener-dempf.com
Sonntag, 12. Juni 2005
Last Minute Urlaubsakademie
In der L'Tur Last Minute Urlaubsakademie können Männer (aber auch Frauen) im Juli erlernen, wie man gemeinsam den Urlaub genießt.
Immer mehr Deutsche können in den Ferien nicht richtig abschalten. Gerade Männer sind gefährdet: Statt Tropencocktail halten sie am Strand das Firmenhandy in der Hand. Kein Wunder also, dass laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr als die Hälfte aller Sommerurlauber (68 Prozent) zum Ende der Ferien kaum erholt die Rückreise an den Arbeitsplatz antritt. mehr...
Vor meinem Urlaub, der jetzt leider schon zu Ende ist, musste ich über dieses Angebot schmunzeln. Fast jeden Tag dachte ich jedoch an die L’Tur-Akademie, denn die Handys klingelten ähnlich oft wie auf der CeBIT. Die bestimmt zunächst nur als reine PR-Idee gesehene Akademie wird daher in den nächsten Jahren vielleicht starke Nachfrage erhalten. Frauen und Kinder werden uns Männer bestimmt gerne anmelden. Sicher mit dem Hauptziel, Handy und Notebook zu Hause zu lassen. Nur womit verbringen wir Männer dann im Urlaub die Zeit – etwa damit, Strandburgen zu bauen...?
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K O M M E N T A R E
Übrigens: Auch jdk.de hat jetzt ein ...
Lieben Dank nach Wiesbaden...
das ReadSoft-Team
Unglaublich! Und das als PR-Fachmann. Mitlerweile ...
Wie versprochen, hier die Stellungnahme von Herrn ...
Na ja, in der E-Mail - die er von meiner Frau ...