Als erster internationaler Musikkonzern hat Sony zugegeben, Radiosendern Geld gezahlt zu haben, damit sie bevorzugt Lieder seiner Künstler spielen. Das Unternehmen werde für die so genannte "Pay for Play"-Praxis nun zehn Millionen Dollar zahlen, um so den Streit beizulegen, erklärte der New Yorker Generalstaatsanwalt.
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Dossier: Musikbranche steht vor der Neuordnung
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Übrigens: Auch jdk.de hat jetzt ein ...
Lieben Dank nach Wiesbaden...
das ReadSoft-Team
Unglaublich! Und das als PR-Fachmann. Mitlerweile ...
Wie versprochen, hier die Stellungnahme von Herrn ...
Na ja, in der E-Mail - die er von meiner Frau ...