Die angespannte Konjunktur wirkt sich extrem auf den Zeitschriftenmarkt aus. Vor allem auf den Markt für Fachtitel. Weil immer mehr Unternehmen mit qualitativ hochwertigem PR-Material den knappen redaktionellen Platz für sich beanspruchen wollen, aber kaum noch jemand Anzeigen schaltet, trifft man vielfach auf Koppelgeschäfte: Druckkostenzuschüsse nicht mehr nur für Farbabbildungen, sondern für ganze Beiträge, Mediakonzepte, in denen Anzeigen und Berichterstattung zu einem Paket geschnürt werden und neuerdings auch Sponsoring-Angebote von Zeitschriften an die abtrünnigen Anzeigenkunden prägen das Bild. Parallel werden in manchen Magazinen die Firmen nur noch in Advertorials redaktionell berücksichtigt. Hier machen die Verlage aus der Not eine Tugend: Wer ins Heft will, soll dafür zahlen. Das ist legitim, schließlich müssen sich die Magazine finanzieren, und das tun sie nicht durch Abonnements.
Immer schwieriger wird es jedoch für die Redaktionen, den Lesern wirklich relevante, exklusive Informationen und einen Nutzwert anzubieten. Diesen Spagat schaffen leider nur noch wenige verantwortungsvolle, qualitätsbewusste Journalisten.
K O M M E N T A R E
Übrigens: Auch jdk.de hat jetzt ein ...
Lieben Dank nach Wiesbaden...
das ReadSoft-Team
Unglaublich! Und das als PR-Fachmann. Mitlerweile ...
Wie versprochen, hier die Stellungnahme von Herrn ...
Na ja, in der E-Mail - die er von meiner Frau ...