Eine Umfrage von News Aktuell unter 2.800 deutschen Presseverantwortlichen ergab, dass nur wenige Pod- und Videocasting als Kommunikationsmittel einsetzen wollen. 27 Prozent der Befragten wusste nicht einmal, was Podcasting überhaupt ist. Die gleiche Anzahl der Befragten hielt Podcasts für ein „überbewertetes Modethema“. Nur jedes zehnte Unternehmen und 15 Prozent der Agenturen hatten sich mit dem Thema schon einmal genauer auseinandergesetzt.
Mich überraschen diese Ergebnisse nicht. In deutschen PR-Stellen ist man derzeit noch mit dem Thema Weblogs beschäftigt, welches vielen heftige Kopfzerbrechen bereitet. Hinzu kommt die Frage der Kosten. Wer soll diese „überbewerteten Modethemen“ und notwendigen Technologien alle finanzieren? Die Budgets für Marketing und PR sind ohnehin gut ausgereizt. Vielfach langen die Gelder schon kaum für die herkömmlichen PR-Maßnahmen. Bis sich das Bereitstellen von Audio- und Videobeiträgen hierzulande durchsetzt, wird noch viel Wasser den Rhein runterlaufen.
In den USA ist man übrigens (mal wieder) schon weiter. Hier wollen nach Berichten von iBusiness etwa 14 Prozent der Marketingverantwortlichen unternehmensfremde Podcasts sponsoren.
K O M M E N T A R E
Übrigens: Auch jdk.de hat jetzt ein ...
Lieben Dank nach Wiesbaden...
das ReadSoft-Team
Unglaublich! Und das als PR-Fachmann. Mitlerweile ...
Wie versprochen, hier die Stellungnahme von Herrn ...
Na ja, in der E-Mail - die er von meiner Frau ...