Während auf dem Blog von Computerwoche-Autor Wolfgang Miedl neulich noch über
Qualitätsjournalismus diskutiert wurde, verknüpfen scheinbar seriöse Medien ganz offiziell die Anzeigenschaltung mit redaktioneller Berichterstattung. Nachdenklich stimmt aber, wer da am Markt
"ein derart offenes Bekenntnis zum Verstoß gegen das Gebot der Trennung von Anzeigen und Redaktion" (Zitat Tagespiegel) abgibt: Es ist niemand anderes als der "Kommunikationsmanager", immerhin ein Blatt aus der Verlagsgruppe Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, genauer gesagt dem F.A.Z. Institut - und dieses PR-Fachblatt erscheint in Kooperation mit der DPRG (Deutsche Public Relations Gesellschaft), dem Verband für PR-Schaffende!
Kommentiert wird das Ganze übrigens sehr schön von Sebastian Vesper, Chefredakteur des PR-Reports auf dem "media coffee blog".
Leider wird hier eine Realität dargestellt, die in immer mehr Verlagen Einzug hält. So offen hat es nur noch kaum jemand kommuniziert.
K O M M E N T A R E
Übrigens: Auch jdk.de hat jetzt ein ...
Lieben Dank nach Wiesbaden...
das ReadSoft-Team
Unglaublich! Und das als PR-Fachmann. Mitlerweile ...
Wie versprochen, hier die Stellungnahme von Herrn ...
Na ja, in der E-Mail - die er von meiner Frau ...