Als ich noch vor rund vier Wochen im Internet nach dem ominösen Füchtenhans-Kunstversand googelte, war dort noch kein einziger Eintrag zu finden.
Heute jedoch gibt es welche, und alle verweisen auf dieses Weblog und
meinen Eintrag. Inzwischen mehren sich hier auch die Kommentare, was deutlich zeigt, dass mein Unternehmen nicht das einzige Opfer der unseriösen Geschäftspraktiken ist.
So viel dann aber auch zum Thema "Netz-Identität". Wer selbst nicht kommuniziert (der Kunstversand hat offensichtlich keine eigene Homepage, über die Gründe lässt sich spekulieren), der kann trotzdem nicht verhindern, dass über ihn kommuniziert wird. Wichtig ist dabei vor allem herauszubekommen (oder mitzubekommen), dass man überhaupt in der Kritik steht. Denn erst dann kann man darauf reagieren - oder eben nicht.
Den Kopf in den Sand zu stecken, hilft in der Regel allerdings nicht weiter!
K O M M E N T A R E
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Lieben Dank nach Wiesbaden...
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Wie versprochen, hier die Stellungnahme von Herrn ...
Na ja, in der E-Mail - die er von meiner Frau ...