Das also leistet das Internet, oder muss ich in diesem Fall schon „Web 2.0“ sagen?
(Wahrscheinlich nicht.) Es unterbindet jegliche Kommunikation, vor allem aber dann, wenn man es mit unzufriedenen Kunden (in diesem Fall „Lesern“) zu tun hat.
Die Fachzeitschrift E/3, die ich für ihre Themenkonzept und ihre Artikel im SAP-Kontext sehr schätze, gibt ihren Lesern und Abonnenten mit „Emoticons“ klare Handlungsanweisungen, wie man sie kontaktieren kann bzw. es besser unterlassen soll. Wie das genau aussieht, zeigt ein Klick auf das Bild (siehe links). Umso spannender ist diese Entdeckung, als doch die Zeitschrift im Netz sogar unter der Flagge
http://www.myerpcommunity.net auftritt…
Ob so eine Leser-Blatt-Bindung gefördert werden kann, interessiert mich sehr.
Meiner Einschätzung nach ist ein offener Dialog mit anderen immer zielführender als die persönliche Kommunikation derart abzublocken. Zumindest hatte ich bislang unter einer Community etwas anderes verstanden. Vielleicht bin ich aber auch einfach zu spitzfindig.
K O M M E N T A R E
Übrigens: Auch jdk.de hat jetzt ein ...
Lieben Dank nach Wiesbaden...
das ReadSoft-Team
Unglaublich! Und das als PR-Fachmann. Mitlerweile ...
Wie versprochen, hier die Stellungnahme von Herrn ...
Na ja, in der E-Mail - die er von meiner Frau ...