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    <title>News aus dem PR-Business - Public Relations</title>
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    <description>Markus Walter - Notizen aus dem PR-Business</description>
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    <pubDate>Thu, 01 Nov 2007 15:09:07 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: News aus dem PR-Business - Public Relations - Markus Walter - Notizen aus dem PR-Business</title>
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    <title>PR-Buchtipp</title>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='82' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/98.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;... für PR-Schaffende&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Inspirationen und Anregungen für pfiffige PR-Aktionen liefert das neue Buch &quot;Kreative PR&quot; von Jens-Uwe Meyer.&lt;br /&gt;
Die empfehlenswerte Neuerscheinung, die vor kurzem auch auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert wurde, wird jetzt aktuell auf unserer Agentur-Webseite in der Rubrik &quot;&lt;a href=&quot;http://www.pressearbeit.de/Pressearbeit-PR-Buchtipps&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;PR-Buchtipps&lt;/a&gt;&quot; vorgestellt.    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 01 Nov 2007 16:05:06 +0100</pubDate>
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    <title>Individueller Newsletter</title>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='82' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/94.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Offensive Krisenkommunikation&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der aktuelle E-Mail-Newsletter des &lt;a href=&quot;http://www.postmaster-online.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Postmaster Magazins&lt;/a&gt; berichtet vergangene Woche recht humorvoll über deren technische Probleme mit der Telefon-Anlage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wer uns gestern und heute telefonisch erreichen wollte, hat möglicherweise irgendwann schlechte Laune bekommen, weil immer besetzt war. Wir haben aber die Redaktion nicht in ein unterbesetztes Call-Center umgewandelt, sondern unsere Telefon-Anlage war defekt. Tatsächlich war es fast schon gespenstisch still bei uns. Jetzt ist sie wieder geheilt, und Sie können uns wieder erreichen, wenn Sie möchten.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nenne ich eine offensive und sympathische Krisenkommunikation!    </content:encoded>
    <pubDate>Mon, 25 Jun 2007 11:14:10 +0200</pubDate>
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    <title>BILD-Leserbeirat: genialer PR-Schachzug</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/113-BILD-Leserbeirat-genialer-PR-Schachzug.html</link>
<category>Public Relations</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/113-BILD-Leserbeirat-genialer-PR-Schachzug.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='82' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/92.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bewerben Sie sich...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Als (nach eigenen Angaben) erste deutsche Tageszeitung gründet die BILD-Zeitung jetzt einen &lt;a href=&quot;http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/05/30/bild-leserbeirat/besser-machen-artikel.html &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Leserbeirat&lt;/a&gt;. 32 Leser, die einen &quot;Querschnitt der Gesellschaft&quot; bilden sollen, können dann direkten Einfluss auf die Boulevardzeitung nehmen, Themen mitbestimmen und so dafür sorgen, dass die Inhalte von BILD noch mehr auf Interessen, Sorgen und Probleme der Leser zugeschnitten ist. Bewerben kann sich jeder. Es gibt hierzu unter einen &lt;a href=&quot;http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/05/29/bild-leserbeirat/formular-mitmachen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fragebogen&lt;/a&gt;, den man nur noch ausfüllen und absenden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde die Idee mit dem Leserbeirat sehr pfiffig. So schlägt man nämlich mehrere Fliegen mit einer Klappe: 1. Man bekommt (fast) kostenlose Schlagzeilen, denn in Internet und Presse stolperte man schon einen Tag nach der entsprechenden Pressemeldung überall über diese Ankündigung. 2. Man führt eine umfassende Leserbefragung mit (wahrscheinlich) Rekordbeteiligung durch - denn genau danach sieht der Frage-/Bewerbungsbogen aus! 3. Man hat auch später noch genügend Kommunikationsstoff, wenn denn erst mal die Leser zur Redaktionskonferenz eingeladen werden, sich einbringen dürfen und, und und. Nicht zuletzt ist man 4. natürlich tatsächlich noch näher am Leser und kann darüber tatsächlich noch mehr Themen zur Leser-Blatt-Bindung finden. 5. Ist die Aktion unterm Strich tatsächlich recht preiswert. Denn natürlich wird der Leserbeirat nicht entlohnt. Immerhin zahlt BILD den Beiratsmitgliedern &quot;natürlich Reise, Unterkunft im Hotel, Verpflegung und einen tollen Aufenthalt in Hamburg oder Berlin&quot; - und das ist bestimmt für viele Leser Anreiz genug, bei der Aktion mit zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich finde, ein genialer PR-Schachzug.&lt;br /&gt;
Ich bin sehr gespannt, was wir vom Leserbeirat der BILD noch alles hören und lesen werden.    </content:encoded>
    <pubDate>Fri, 01 Jun 2007 11:06:37 +0200</pubDate>
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    <title>Umfrage Euroblog2007</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/86-Umfrage-Euroblog2007.html</link>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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Eine Studie untersucht jetzt den Einfluss von Weblogs und Social Software auf PR und Kommunikationsmanagement in Europa. Bei der Online-Befragung, die noch bis 30. November andauert, können sich PR-Verantwortliche in Unternehmen, Agenturen und anderen Organisationen beteiligen. Das &lt;a href=&quot;http://www.euroblog2007.org/survey &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ausfüllen des Online-Fragebogens&lt;/a&gt; dauert nach Angaben der Initiatoren knapp zehn Minuten. Jeder, der mitmacht, erhält die vollständige Auswertung. Diese gibt Praktikern dann möglicherweise  Hinweise, wie man Weblogs, Wikis und Co. noch mehr in die eigene Kommunikationsarbeit einbinden kann. Die Euroblog-Umfrage wird zum zweiten Mal durchgeführt, so dass man spannende Vergleiche ziehen kann. Die Erhebung wird von Wissenschaftlern in Deutschland, England und der Schweiz koordiniert und ist eine Initiative von &lt;a href=&quot;http://www.euprera.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;EUPRERA&lt;/a&gt;, dem europäischen Verband der PR-Forscher.    </content:encoded>
    <pubDate>Wed, 08 Nov 2006 09:28:26 +0100</pubDate>
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    <title>Podcasts und Videocasts noch nicht in der PR angekommen</title>
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<category>Public Relations</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/76-Podcasts-und-Videocasts-noch-nicht-in-der-PR-angekommen.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
    <content:encoded>
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='110' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/59.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Podcasts: ein überbewertetes Modethema?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Eine Umfrage von News Aktuell unter 2.800 deutschen Presseverantwortlichen ergab, dass nur wenige Pod- und Videocasting als Kommunikationsmittel einsetzen wollen. 27 Prozent der Befragten wusste nicht einmal, was Podcasting überhaupt ist. Die gleiche Anzahl der Befragten hielt Podcasts für ein überbewertetes Modethema. Nur jedes zehnte Unternehmen und 15 Prozent der Agenturen hatten sich mit dem Thema schon einmal genauer auseinandergesetzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich überraschen diese Ergebnisse nicht. In deutschen PR-Stellen ist man derzeit noch mit dem Thema Weblogs beschäftigt, welches vielen heftige Kopfzerbrechen bereitet. Hinzu kommt die Frage der Kosten. Wer soll diese überbewerteten Modethemen und notwendigen Technologien alle finanzieren? Die Budgets für Marketing und PR sind ohnehin gut ausgereizt. Vielfach langen die Gelder schon kaum für die herkömmlichen PR-Maßnahmen. Bis sich das Bereitstellen von Audio- und Videobeiträgen hierzulande durchsetzt, wird noch viel Wasser den Rhein runterlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA ist man übrigens (mal wieder) schon weiter. Hier wollen nach Berichten von iBusiness etwa 14 Prozent der Marketingverantwortlichen unternehmensfremde Podcasts sponsoren.    </content:encoded>
    <pubDate>Fri, 17 Mar 2006 16:06:00 +0100</pubDate>
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    <title>Menschen als wandelnde Werbeträger</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/74-Menschen-als-wandelnde-Werbetrger.html</link>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='83' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/58.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kyocera mit durchdachtem WM-Konzept&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Auf der CeBIT in Halle 1 werde Messebesucher als Werbeträger ausgestattet, ohne dass es diesen überhaupt auffällt. Der Druckerhersteller Kyocera hat als Preise für eine Verlosung unzählige Papp-Torwände und die dazugehörigen Fußbälle mit auf die Messe gebracht. Die aufmerksamkeitsstarken Geschenke mit riesigen Abmessungen werden den Teilnehmern nach der Show in die Hand gedrückt und diese spazieren so ausgestattet über das Messegelände. Ein Blick auf die Torwand verrät, wo die Torwand herkommt: Halle 1, Stand A03. Und wer der Tüte den Ball entnimmt und die Torwand einfach irgendwo stehen lässt, hinterlässt praktisch eine Plakatwand mit Kyocera-Werbung, die der Anbieter beim Messeveranstalter nicht extra zahlen muss. Dies nenne ich eine geschickte, kostengünstige Werbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannend ist in diesem Zusammenhang auch, dass es sogar eine Internet-Seite gibt, auf der sich die Werbegeschenkejäger sogar gegenseitig auf tolle Gimmicks aufmerksam machen. Auf &lt;a href=&quot;http://www.messepraesente.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.messepraesente.de&lt;/a&gt; erfährt der CeBIT-Besucher übersichtlich nach Hallen geordnet, welche kostenlosen Geschenke es an welchem Stand gibt.    </content:encoded>
    <pubDate>Tue, 14 Mar 2006 13:56:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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    <title>Was kostet Business-Software?</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/73-Was-kostet-Business-Software.html</link>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='83' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/57.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Welches ist die richtige Strategie...?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Computerwoche und das Rating-Portal Benchpark bringen jetzt Licht ins Dunkle der Preisgestaltung von Business-Software. Im Benchpark bewerten die Kunden von z.B. ERP-Anbietern nicht mehr nur die Software und Funktionalität der eingesetzten Produkte, sondern geben jetzt auch das Projektvolumen an. Die Computerwoche zeigt die Ergebnisse aus den jeweiligen Benchpark-Top-Ten &lt;a href=&quot;http://www.computerwoche.de/partner/benchpark &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;auf dieser Seite&lt;/a&gt; als kostenlose Zusammenfassung. Eine gute Idee, denn die Anbieter von Lösungen machen oft einen Eiertanz, wenn es darum geht, Einstiegs- und Lizenzpreise ohne vorherige Analyse beim Interessenten bekannt zu geben. Und hier nennen bestehende Anwender das Kind einfach beim Namen. Vielleicht erleichtert dies dem ein oder anderen Interessenten sogar die Entscheidung? &lt;br /&gt;
Was die PR-Strategie angeht, heißt das aber auch (nach wie vor): Durch Nicht-Kommunizieren kann man nicht verhindern, dass über das Unternehmen kommuniziert wird &lt;img src=&quot;http://www.walter-markus.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 14:59:00 +0100</pubDate>
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    <title>Privatanzeige contra Profi-PR</title>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='73' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/54.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;IT-Beraterin...?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der &lt;a href=&quot;http://stachanow.twoday.net&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Held der Arbeit&quot;&lt;/a&gt; schreibt in seinem Blog von einer Erfahrung, die auch ich schon häufig gemacht habe: PR-Kunden legen einfach zu wenig Wert auf professionelles Bildmaterial. Der Vergleich mit dem Auto, welches ich privat über Mobile.de verkaufen will, ist gut. Ich leg noch einen drauf: Wenn einer bei neu.de eine Frau kennen lernen will, wird er doch dort auch nur ein Foto reinstellen, auf dem er vorteilhaft aussieht. Es gibt aber Kunden, die kommen mit einem besseren Strandfoto an, welches abgescannt wurde und als gif mit 70 KB gespeichert ist. Und wundern sich dann, wenn ich sie bitte, mal zu einem Fotografen zu gehen.&lt;br /&gt;
Aber das ist ein Thema, welches ich auch schon &lt;a href=&quot;http://www.walter-markus.com/archives/2005/11/01.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier behandelt habe&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
Es ist wirklich erstaunlich, dass man zwar viel Geld für PR ausgibt, aber zulässt, dass durch ein unprofessionelles Bild die ganze Image-Wirkung wieder verloren geht - wenn nicht gar das Unternehmen völlig unglaubwürdig wird.     </content:encoded>
    <pubDate>Wed, 25 Jan 2006 17:25:00 +0100</pubDate>
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    <title>Gute PR-Idee</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/62-Gute-PR-Idee.html</link>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='82' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/46.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schmalzbrot-PR&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wenn es keine PR-Anlässe gibt, muss man eben welche schaffen. Hierzu ist nicht viel notwendig  nur ein kleines bisschen Einfallsreichtum, ein korrespondierendes Thema und die passende Umgebung. Sehr schön macht es uns am kommenden Montag, 21. November, Wiesbadens Oberbürgermeister Hildebrand Diehl vor: Anlässlich der Ausstellung Wiesbaden 1945-1948. Die ersten Jahre als hessische Hauptstadt tauscht er eine Stunde lang Lebensmittelkarten gegen Schmalzbrote um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aktion findet auf der Verbrauchermesse Hafa in den Rhein-Main-Hallen statt. Die Lebensmittelkarten werden beim Kauf einer Hafa-Eintrittskarte ausgegeben. Die Verbindung Nachkriegsjahre  Lebensmittelkarten finde ich persönlich sehr gelungen, und die Inszenierung mit dem Bürgermeister ist absolut nachahmenswert. Vor allem deshalb, weil die Pressevertreter der örtlichen Tageszeitungen dabei gleichzeitig ein schönes Bildmotiv mitgeliefert bekommen. Mein Fazit: Perfekte PR.    </content:encoded>
    <pubDate>Wed, 16 Nov 2005 09:10:00 +0100</pubDate>
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    <title>Das Aus für Passfotos in den Medien</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/60-Das-Aus-fr-Passfotos-in-den-Medien.html</link>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='82' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/44.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;WANTED&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die neuen Vorgaben für die Passfotos im Reisepass spalten die Lager: Natürlich kann man sich darüber aufregen, dass man sich nun mit einem Verbrecherfoto ausweisen muss. Andererseits können PR-Experten diese Entwicklung nur begrüßen, denn sie stellt weitgehend sicher, dass niemand mehr auf die Idee kommt, ein Passfoto als Pressefoto zu verwenden. Auf Passfotos darf ab heute niemand mehr lächeln, es wird ein heller Hintergrund verwendet und man muss stierig in die Kamera schauen. An Pressefotos stellen sowohl die PR-Verantwortlichen als auch die Redaktionen deutlich höhere Anforderungen: Sympathisch und glaubwürdig soll die Person rüberkommen, möglicherweise auch fachlich kompetent, wenn das Foto zur Bebilderung eines Fachartikels verwendet werden soll. Obwohl Passfotos diese Anforderungen schon in der Vergangenheit kaum erfüllt hatten und zudem auch in der Auflösung und Qualität oft sehr schlecht waren, wurden sie häufig für die Medienarbeit verwendet. Hierfür sprachen nicht nur Kosten-, sondern auch Zeitgründe: Fast jeder Geschäftsführer hat noch ein einigermaßen aktuelles Passfoto zur Hand. Und bevor man zum Fotografen geht Leider erwiesen sich viele Gesprächspartner in der Vergangenheit hier weitgehend beratungsresistent  selbst über Jahre hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bleibt, ist die wachsende Gefahr der Digitalkameras. Nahezu jede Privatperson besitzt eine, und so ist es ein leichtes, sich den Gang zum Fotografen erneut zu sparen und stattdessen ein kleines Fotoshooting unter Kollegen zu veranstalten. Allerdings haben diese Schnappschüsse leider oft ebenfalls den Charakter von Verbrecherfotos. Die unaufgeräumte Büroumgebung inklusive Kinderzeichnungen und Überraschungsei-Figuren als Hintergrund, Schlagschatten, mangelhafte Ausleuchtung des Portraitierten  die Liste der Foto-Sünden ist lang. Nach wie vor werden PR-Verantwortliche alle Argumente für Profiaufnahmen in die Waagschale werfen müssen.    </content:encoded>
    <pubDate>Tue, 01 Nov 2005 15:37:00 +0100</pubDate>
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    <title>Ein Blitzlicht aus dem PR-Markt</title>
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<category>Public Relations</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/59-Ein-Blitzlicht-aus-dem-PR-Markt.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='82' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/43.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Was rechnet sich für wen...?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die angespannte Konjunktur wirkt sich extrem auf den Zeitschriftenmarkt aus. Vor allem auf den Markt für Fachtitel. Weil immer mehr Unternehmen mit qualitativ hochwertigem PR-Material den knappen redaktionellen Platz für sich beanspruchen wollen, aber kaum noch jemand Anzeigen schaltet, trifft man vielfach auf Koppelgeschäfte: Druckkostenzuschüsse nicht mehr nur für Farbabbildungen, sondern für ganze Beiträge, Mediakonzepte, in denen Anzeigen und Berichterstattung zu einem Paket geschnürt werden und neuerdings auch Sponsoring-Angebote von Zeitschriften an die abtrünnigen Anzeigenkunden prägen das Bild. Parallel werden in manchen Magazinen die Firmen nur noch in Advertorials redaktionell berücksichtigt. Hier machen die Verlage aus der Not eine Tugend: Wer ins Heft will, soll dafür zahlen. Das ist legitim, schließlich müssen sich die Magazine finanzieren, und das tun sie nicht durch Abonnements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer schwieriger wird es jedoch für die Redaktionen, den Lesern wirklich relevante, exklusive Informationen und einen Nutzwert anzubieten. Diesen Spagat schaffen leider nur noch wenige verantwortungsvolle, qualitätsbewusste Journalisten.    </content:encoded>
    <pubDate>Fri, 28 Oct 2005 08:50:00 +0200</pubDate>
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    <title>Mehr PR für PR</title>
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<category>Public Relations</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/58-Mehr-PR-fr-PR.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='73' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/42.serendipityThumb.gif' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Einträge erwünscht!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Oft wird in PR-Kreisen bemängelt, dass zu wenige Menschen eigentlich wissen, was PR ist und was PR leisten kann. Ein Umstand, der auch den österreichischen Verband PRVA (Public Relations Verband Austria) sowie eine Fachgruppe der Wirtschaftskammer Wien dazu bewogen hat, eine Kampagne für die Disziplin PR zu starten. Ziel der Kampagne ist es, die Bandbreite von PR bekannter zu machen, weil von österreichischen Entscheidungsträgern mit PR meistens nur die reine Medienarbeit assoziiert wird. Thematisiert werden daher auch Krisen-PR, Investor Relations, Lobbying, Corporate Social Responsibility, Online Relations und Integrierte Kommunikation. Die Kampagne nennt sich PR kann mehr und startet heute auf einer eigenständigen Webseite (&lt;a href=&quot;http://www.prkannmehr.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.prkannmehr.at&lt;/a&gt;). Eine weitere Säule soll PRpedia sein (&lt;a href=&quot;http://www.prkannmehr.at/wiki&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.prkannmehr.at/wiki&lt;/a&gt;), ein auf Wikipedia aufbauendes Lexikon der PR-Begriffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit, so gut. Das Engagement der Initiatoren ist sicherlich lobenswert. Was mich nachdenklich stimmt, ist, dass man laut &lt;a href=&quot;http://www.pressetext.at/pte.mc?id=84577&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Presse-Mitteilung&lt;/a&gt; zwar bewusst nicht nur die klassischen Medienkanäle bedienen will, leider aber genau das tut. Denn ein Internetauftritt ist nun mal heute ein Standard-PR-Werkzeug. Und ein PR-Lexikon findet sich schon bei vielen PR-Agenturen als Content auf der Webseite. Wirklich neue Ideen bringt die Kampagne auf den ersten Blick also nicht hervor. Ob diese Maßnahmen dann auch bei denen ankommen, für die sie gemacht sind, also bei den Entscheidern? Wahrscheinlicher ist eher, dass sich die Branche wieder selbst auf die Schultern klopft  und das verbessert das Image der PR leider nicht.    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 27 Oct 2005 08:34:00 +0200</pubDate>
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    <title>Neue Rechtschreibung: Jetzt gilt es!</title>
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<category>Public Relations</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/51-Neue-Rechtschreibung-Jetzt-gilt-es!.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='82' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/35.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Neue Rechtschreibung!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ab heute (1. August 2005) gilt jetzt wirklich und wahrhaftig die neue Rechtschreibreform - außer in Bayern und Nordrheinwestfalen.&lt;br /&gt;
Wer sich jetzt noch mal schlau machen will, was sich alles ändert oder vereinfacht, dem sei dieser &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,druck-367315,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Link&lt;/a&gt; zu Spiegel Online empfohlen - natürlich ohne Gewähr, Haftung und doppelten Boden für die Richtigkeit der dort gemachten Angaben &lt;img src=&quot;http://www.walter-markus.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Mon, 01 Aug 2005 08:35:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sony gibt Bestechung von Radiosendern zu</title>
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<category>Public Relations</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/48-Sony-gibt-Bestechung-von-Radiosendern-zu.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='82' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/31.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Pay for Play&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Als erster internationaler Musikkonzern hat Sony zugegeben, Radiosendern Geld gezahlt zu haben, damit sie bevorzugt Lieder seiner Künstler spielen. Das Unternehmen werde für die so genannte &quot;Pay for Play&quot;-Praxis nun zehn Millionen Dollar zahlen, um so den Streit beizulegen, erklärte der New Yorker Generalstaatsanwalt. &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4563496_REF1,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mehr...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/thema/0,1186,OID690034_REF1,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dossier&lt;/a&gt;: Musikbranche steht vor der Neuordnung    </content:encoded>
    <pubDate>Tue, 26 Jul 2005 15:48:33 +0200</pubDate>
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    <title>Drei Pressemitteilungen schicken, zwei bezahlen</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/44-Drei-Pressemitteilungen-schicken,-zwei-bezahlen.html</link>
<category>Public Relations</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/44-Drei-Pressemitteilungen-schicken,-zwei-bezahlen.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='83' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/28.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Geht da noch was?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der geile Geiz macht vor keiner Branche halt: Jetzt sollen auch PR-Agenturen die Billigschiene fahren - eine Horrorvorstellung für alle Beteiligten.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=229&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lesen Sie in diesem Blog mehr darüber...&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 07 Jul 2005 12:37:56 +0200</pubDate>
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