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    <title>News aus dem PR-Business - Presse</title>
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    <description>Markus Walter - Notizen aus dem PR-Business</description>
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    <pubDate>Fri, 07 Dec 2007 15:57:46 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: News aus dem PR-Business - Presse - Markus Walter - Notizen aus dem PR-Business</title>
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    <title>Wort des Jahres</title>
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<category>Presse</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/130-Wort-des-Jahres.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='82' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/107.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Licht aus!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&quot;Klimakatastrophe&quot; ist das &quot;Wort des Jahres 2007&quot;, wie heute die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden mitteilte.&lt;br /&gt;
Augenfällig ist, dass weitere Begriffe der Top-Ten ebenfalls negativ besetzt sind, wie zum Beispiel &quot;Herdprämie&quot;, &quot;Raucherkneipe&quot;, &quot;Arm durch Arbeit&quot; und &quot;Dopingbeichte&quot;, &quot;Bundestrojaner&quot; und &quot;Lustreisen&quot;.  Auf der Liste ebenfalls aber auch etwas &quot;putziges&quot;, nämlich der Ausdruck &quot;Alles wird Knut&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also die &quot;Klimakatastrophe&quot; als Kennzeichnung eines Trends. Ein Trendthema, welches sich übrigens auch morgen um 20:00 Uhr in der Mitmach-Aktion &lt;a href=&quot;http://www.lichtaus.info&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Licht aus! Für unser Klima.&lt;/a&gt; ausdrückt. Hieran beteilitgt sich auch unsere PR-Agentur: Wir stellen dann für 5 Minuten den Server aus. In dieser Zeit treffen sich alle Mitarbeiter zum abendlichen Grillen auf der Terrasse - dort sitzen wir dann gemütlich unter 2 warmen Heizpilzen... **Spaß** &lt;img src=&quot;http://www.walter-markus.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Fri, 07 Dec 2007 16:53:55 +0100</pubDate>
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    <title>Kommunikations-Profis 2</title>
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<category>Presse</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/117-Kommunikations-Profis-2.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 89px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a href='http://www.walter-markus.com/uploads/fluessiggas1.jpg' target='_blank'&gt;&lt;img width='89' height='110' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/fluessiggas1.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Click the image...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Von einem Chefredakteur einer Fachzeitschrift hätte ich anderes erwartet, zumindest eine niveauvolle Reaktion oder gegebenenfalls die Bitte, aus dem Presseverteiler genommen zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Dr. Martin Steffan - Chefredakteur der Zeitschrift Flüssiggas - antwortete vergangene Woche meiner Frau auf eine seriöse Pressemeldung eines Kunden mit der dürren Aufforderung per E-Mail: Leck mich am Arsch (siehe linkes Bild). Hoffentlich war das nicht ernst gemeint.    </content:encoded>
    <pubDate>Tue, 23 Oct 2007 09:42:00 +0200</pubDate>
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    <title>Kommunikations-Profis 1</title>
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<category>Presse</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/116-Kommunikations-Profis-1.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 79px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a href='http://www.walter-markus.com/uploads/E-3Magazin.jpg' target='_blank'&gt;&lt;img width='79' height='110' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/E-3Magazin.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Click the image...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das also leistet das Internet, oder muss ich in diesem Fall schon Web 2.0 sagen?&lt;br /&gt;
(Wahrscheinlich nicht.) Es unterbindet jegliche Kommunikation, vor allem aber dann, wenn man es mit unzufriedenen Kunden (in diesem Fall Lesern) zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachzeitschrift E/3, die ich für ihre Themenkonzept und ihre Artikel im SAP-Kontext sehr schätze, gibt ihren Lesern und Abonnenten mit Emoticons klare Handlungsanweisungen, wie man sie kontaktieren kann bzw. es besser unterlassen soll. Wie das genau aussieht, zeigt ein Klick auf das Bild (siehe links). Umso spannender ist diese Entdeckung, als doch die Zeitschrift im Netz sogar unter der Flagge &lt;a href=&quot;http://www.myerpcommunity.net&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.myerpcommunity.net&lt;/a&gt; auftritt &lt;img src=&quot;http://www.walter-markus.com/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob so eine Leser-Blatt-Bindung gefördert werden kann, interessiert mich sehr.&lt;br /&gt;
Meiner Einschätzung nach ist ein offener Dialog mit anderen immer zielführender als die persönliche Kommunikation derart abzublocken. Zumindest hatte ich bislang unter einer Community etwas anderes verstanden. Vielleicht bin ich aber auch einfach zu spitzfindig.    </content:encoded>
    <pubDate>Mon, 22 Oct 2007 15:18:56 +0200</pubDate>
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    <title>Ideenklau mit Computerprogramm entlarven</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/75-Ideenklau-mit-Computerprogramm-entlarven.html</link>
<category>Presse</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/75-Ideenklau-mit-Computerprogramm-entlarven.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 88px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='88' height='110' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/17.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schreibfaule Langfinger werden entlarvt!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Benno Stein, Professor für Web-Technologie an der Bauhaus-Universität Weimar, hat jetzt mit einer Arbeitsgruppe eine Technologie entwickelt, mit der Textplagiate entlarvt werden können. Interessant ist diese Technologie nicht nur für Professoren, die überprüfen wollen, ob Studenten Arbeiten aus dem Internet in ihre Texte verarbeiten. Einsatzmöglichkeiten sieht Stein auch in der Wirtschaft, u. a. bei Verlagen, die überprüfen wollen, ob ihnen angebotene Texte bereits veröffentlicht sind oder auch Autoren, die nachlesen möchten, ob sie richtig zitiert wurden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Technologie tatsächlich in Kürze zum Einsatz kommt, ist sicher abhängig von ihrem Preis. Schön wäre es aber tatsächlich, wenn damit dem Klau von Texten oder Textpassagen ein Ende bereitet würde.    </content:encoded>
    <pubDate>Wed, 15 Mar 2006 15:11:00 +0100</pubDate>
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    <title>Qualität vor Masse</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/69-Qualitt-vor-Masse.html</link>
<category>Presse</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/69-Qualitt-vor-Masse.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='83' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/52.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Meistzitiertes Medium in Deutschland&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ist es nicht erfreulich, dass niveauvolle Berichterstattung in Deutschland immer noch mehr zählt als die Boulevard-Informationen der Bild-Zeitung? Der Spiegel ist in 2005 erneut das meistzitierte Medium in Deutschland gewesen, die Bild landete nur auf Platz zwei. So war es auch bereits 2004. Ausgewertet hat dies der &quot;Mediatenor&quot; für 39 deutsche Medien und insgesamt über 44.000 Zitate. Demnach wurde der Spiegel 2.241 Mal zitiert, die Bild &quot;nur&quot; 1.556 Mal. Dritter wurde die Bild am Sonntag (knapp über 1.000 Nennungen). Im Fernsehsektor führt ARD knapp vor ZDF. Danach folgen n-tv und N24. Bei den Wirtschaftsmedien liegt das Handelsblatt auf Platz 1. Was die Untersuchung noch zeigt: Kaum ein Medium produziert mehr &quot;eigene&quot; Nachrichten. Es wird gerne abgekupfert. Dies sieht man auch beim Blick auf die täglichen Google-News: Viele Zeitungen melden die Themen im gleichen Wortlaut und übernehmen sogar die Überschriften (hier wahrscheinlich vor allem von Agenturmeldungen). Noch mehr Zahlen hierzu finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=57452&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier...&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Mon, 23 Jan 2006 17:29:00 +0100</pubDate>
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    <title>Wo werden Zeitschriften gekauft?</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/66-Wo-werden-Zeitschriften-gekauft.html</link>
<category>Presse</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/66-Wo-werden-Zeitschriften-gekauft.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='82' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/50.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Studie: Wo wird gekauft...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Eine Studie von TNS EMnid Mediaforschung hat die Verkaufsorte von Zeitschriften unter die Lupe genommen. Demnach sind vor allem Supermärkte und der klassische Kiosk die wesentlichen Orte, an denen Printmagazine verkauft werden. Vielfach wünschten sich die befragten Personen eine übersichtlichere Anordnung der Titel, vor allem in gröeren Supermärkten, an Tankstellen und im Bahnhofsbuch- und Pressehandel. Interessant aber auch dieses Ergebnis: Beratungskompetenz von Verkäufern sucht man in der Zeitschriftenecke oft vergebens. Am besten schneidet der Kiosk ab, hier fühlt man sich noch verhältnismäßig gut beraten. Dagegen im Supermarkt gilt das Motto: Nur wer sucht, der findet. Die kompletten Ergebnisse der Studie finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.wuv.de/studien/2006/01/21801/index.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Fachzeitschriften angeht, werde ich am ehesten in den Bahnhofsbuchhandlungen fündig, hier gibt es die größte Auswahl. Die wichtigsten Zeitschriftentitel allerdings muss man ohnehin im Abo haben, um gut informiert zu sein. Der Kiosk wäre für mich vor allem Anlaufstelle für Yellow Press und Bild- oder Tageszeitung.    </content:encoded>
    <pubDate>Fri, 20 Jan 2006 11:23:00 +0100</pubDate>
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    <title>Übers Wetter lesen</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/65-bers-Wetter-lesen.html</link>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='82' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/49.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wetter, Wetter, Wetter...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Über das Wetter spricht man nicht mehr - meinen neuesten Knigge-Informationen zufolge. Ob dies der Grund dafür ist, dass heute ein neues Wettermagazin&quot; auf den Markt kommt, weiß ich zwar nicht. Aber erwähnenswert finde ich es schon, dass es jetzt dieses neue Magazin gibt. Es soll thematisch alles rund um Wetter und Technik, Wetter und Wissen, Wetter und Politik sowie Wetter und Gesundheit enthalten, monatlich erscheinen und 4,90 Euro kosten. Zielgruppe sind populärwissenschaftlich interessierte Leser mit hohem Bildungsniveau zwischen 25 und 60 Jahren. Mehr Infos und eine Leseprobe gibt es &lt;a href=&quot;http://w3.wetterspiegel.de/wettermagazin/?b_id=13566&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier...&lt;/a&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Fri, 20 Jan 2006 09:06:00 +0100</pubDate>
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    <title>Verwirrspiel</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/50-Verwirrspiel.html</link>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='82' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/34.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Aktuell gelesen...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Aus für Dealers Only titelt die Computer Reseller News in der aktuellen Ausgabe 30 vom 28. Juli. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Gemeint ist nämlich der Fachhändlerbereich der Systems, den es in diesem Jahr auf der Münchener IT-Messe nicht mehr geben wird. Das Konkurrenzblatt der Computer Reseller News, die Fachzeitschrift Dealers Only aus dem Hause up2media, erfreut sich meiner Information nach bester Gesundheit.    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 28 Jul 2005 16:03:31 +0200</pubDate>
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    </item>
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    <title>Retro noch immer nicht aus der Mode</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/49-Retro-noch-immer-nicht-aus-der-Mode.html</link>
<category>Presse</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/49-Retro-noch-immer-nicht-aus-der-Mode.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='58' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/33.serendipityThumb.gif' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ab 18. August wieder zu haben...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Da schlagen die Herzen von allen über 30-Jährigen höher: Die Kinderzeitschrift Yps soll wieder in den Handel kommen! Nach W&amp;V-Berichten zunächst als Sonderausgabe in einer Auflage von 150.000 Exemparen. Auch die beliebten &quot;Gimmicks&quot; wird es wieder geben: Möglicherweise wird dem Heft die &quot;Geld-Zauber-Maschine&quot; beiliegen, die es auch schon mal in der Vergangenheit gab. Die Gimmicks waren stets das Markenzeichen des Heftes. Der Verlag Egmont Hapa hofft mit der Retro-Aktion auf neue, junge Leser, aber auch auf ältere Stammleser, die in nostalgischer Verklärtheit das Heft zur Kasse tragen. Allerdings denke ich, dass der besondere Reiz der Yps-Gimmicks wohl mittlerweile etwas verloren hat. Wer mit offenen Augen am Zeitschriftenregal im Supermarkt vorbei geht, kann leicht erkennen, dass heute nahezu jedes Heft für Kinder und Jugendliche über eine solche Zugabe verfügt. Ob Schminkset, Armbändchen, Dart-Set oder ähnliches - alles schon da gewesen. In der Yps-Klasse spielt da zum Beispiel die beliebte Micky Maus. Diese hatte vor kurzem eine Spritzpistole aufgeklebt, die um die Ecke schießt - Yps ließ grüßen. &lt;img src=&quot;http://www.walter-markus.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Da müssen die Yps-Macher auch inhaltlich besonderes bieten, um der Konkurrenz entgegen zu treten. Zumindest dann, wenn man die Zeitschrift regelmäßig erscheinen lassen will (was abhängig vom Erfolg des Sonderheftes geplant ist). Für alle, die's kaum erwarten können: Yps liegt ab 18. August im Kiosk. Übrigens sind weitere Heftrevivals zu erwarten: Zum Beispiel basteln auch Fix &amp;amp; Foxi gerade an ihrem Comeback.    </content:encoded>
    <pubDate>Wed, 27 Jul 2005 17:13:00 +0200</pubDate>
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    <title>Offensive Begrüßung</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/46-Offensive-Begrung.html</link>
<category>Presse</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/46-Offensive-Begrung.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='72' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/30.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;...Meton Group!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Selten habe ich eine Firma so offensiv mit der Konkurrenz umgehen sehen wie die Analysten von Berlecon. Mit Hallo Meton! Der Markt für IT Research bleibt in Bewegung beginnt Dr. Thorsten Wichmann seinen aktuellen Berlecon-Newsletter und schreibt weiter: Seit Anfang Juli haben wir einen neuen Wettbewerber. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Meton Group! Eine Gruppe von ehemaligen Mitarbeitern der von Gartner gekauften Meta Group hat das neue Unternehmen gegründet. Die Meton Group hat angekündigt, sowohl Multi Client Services für IT-Anbieter als auch IT-Beratung für Anwenderunternehmen anzubieten. (&lt;a href=&quot;http://www.berlecon.de/newsletter/ba/2005_07_21.html &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier zum vollständigen Text&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichmann geht aber nicht nur in Sachen Begrüßung in die Offensive, sondern er erläutert auch gleich, welche Vorteile das eigene Haus gegenüber dem neuen Konkurrenten seiner Meinung nach bietet. Und zwar scheinen alternative Analystenhäuser im Vergleich zu den Elefanten der Branche gerade von IT-Anbietern aktuell gerne gesehen zu sein  nicht zuletzt aufgrund des Aufkaufs der Meta Group durch Gartner und die unpopuläre Entscheidung, den beratungsstarken Bereich IT-Services nicht mehr weiter zu führen: Gründe, die zu Gründung von Meton führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei entdecken sie dann oft, dass die kleineren, regional oder thematisch fokussierten Analysten und Berater häufig ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten als die großen Namen. Viele Kleine  so auch Berlecon  setzen etwa bei Research-Publikationen eher auf den Einzelverkauf als auf Abonnements. Die Käufer von Research bezahlen so nur das, was sie wirklich interessiert. Gleichzeitig werden wir Analysten gezwungen, uns auf die Fragestellungen zu konzentrieren, die für die Unternehmen wichtig sind. Das sagt Herr Wichmann. Hört sich gut an, oder? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir besonders gut gefallen hat, war dann noch der Einsatz des Begriffs Boutique Analysts, der wohl für kleinere Häuser mit Nischenspezialisierung wie eben Berlecon verwendet wird. Ich habe mir gerade überlegt, ob es diesen Begriff in der PR auch gibt. Boutique Agency  klingt auch nicht schlecht. Was meinen Sie? Damit ließe sich eine gute Abgrenzung schaffen zu den Pleons dieser Welt    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 21 Jul 2005 17:11:00 +0200</pubDate>
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    <title>Manche Antwort ist vorhersehbar</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/43-Manche-Antwort-ist-vorhersehbar.html</link>
<category>Presse</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/43-Manche-Antwort-ist-vorhersehbar.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='21' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/23.serendipityThumb.gif' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Feedback&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Hier ein Update zu meinem Blogeintrag vom 20. Juni. Sie erinnern sich? ComputerPartner-Chefredakteur Damian Sicking feierte eine Reihe von standfesten Geschäftsführern als die wahren Helden der Informationsgesellschaft. Gestern kam in der aktuellen Ausgabe die vorhersehbare Replik von Werner Führer, Geschäftsführer der BÜROTEX GmbH und Adressat des besagten offenen Briefes. Dieser gibt  wie originell!  das Kompliment charmant an die Kollegen und Mitarbeiter im eigenen Haus weiter, die täglich für einen gemeinsamen Erfolg kämpfen und immer eine Spur sympathischer untereinander, miteinander und gegenüber Kunden und Partnern auftreten. Na, dann ist ja die Welt in Ordnung! &lt;img src=&quot;http://www.walter-markus.com/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;    </content:encoded>
    <pubDate>Fri, 01 Jul 2005 15:06:35 +0200</pubDate>
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    <title> Parteien-Check im Web</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/40-Parteien-Check-im-Web.html</link>
<category>Presse</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/40-Parteien-Check-im-Web.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 79px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='79' height='110' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/25.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;check it&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Und noch ein Wahlkampf. Die Zeitschrift Advisory, ein Magazin für unternehmerische Kompetenz, hat jetzt Kommunikationsagenturen, PR-Berater und Unternehmensberater zum Parteien-Webcheck anlässlich der vorgezogenen Bundestagswahl aufgerufen. Überprüft werden sollen die Websites der Bundestagsparteien und der Kanzlerkandidaten. Kriterien sind Design, Usability, Aktualität, Informationsgehalt sowie allgemein vielleicht feststellbare gemeinsame Trends der Internet-Auftritte. Fragebögen zum Download gibt es unter &lt;a href=&quot;http://www.media-advisory.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.media-advisory.de&lt;/a&gt;.    </content:encoded>
    <pubDate>Wed, 22 Jun 2005 11:52:00 +0200</pubDate>
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    <title>Helden der Informationsgesellschaft</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/38-Helden-der-Informationsgesellschaft.html</link>
<category>Presse</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/38-Helden-der-Informationsgesellschaft.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='21' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/23.serendipityThumb.gif' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;CP deckt auf...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Damian Sicking, Chefredakteur der Zeitschrift ComputerPartner, ist bekannt für seine süffisanten offenen Briefe auf Seite 3. Regelmäßig werden hier IT-Anbieter aufs Korn genommen und deren Chefs oder leitende Angestellte mit Werbeaussagen, Versprechungen und aktuellen Marktsituationen konfrontiert. Ganz anders in der Ausgabe vom 16. Juni  leider kam ich erst heute dazu, diese zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier schlägt Sicking recht leise, aber dafür umso positivere Töne an. Sein offener Brief gilt diesmal Herrn Führer, und dieser ist Geschäftsführer der Bürotex GmbH Systemhaus in Nürtingen. Er und seine Kollegen, die nicht von einer Firma zur anderen hüpfen, sondern über Jahre und teils Jahrzehnte ihre Pflicht in immer denselben Unternehmen tun, werden von Sicking in dem Brief als die wahren Helden der Informationsgesellschaft bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damian Sicking meinte, das sollte einfach mal gesagt werden. Ich bin der gleichen Meinung und froh darüber, dass dieser Umstand mal jemanden aufgefallen ist.    </content:encoded>
    <pubDate>Mon, 20 Jun 2005 14:27:01 +0200</pubDate>
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    <title>Unabhängigkeit der Presse derzeit nicht gefährdet</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/26-Unabhngigkeit-der-Presse-derzeit-nicht-gefhrdet.html</link>
<category>Presse</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/26-Unabhngigkeit-der-Presse-derzeit-nicht-gefhrdet.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='80' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/11.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Heißes Thema?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die schlechte wirtschaftliche Lage vieler Zeitungen und Zeitschriften hat die Unabhängigkeit der Presse nach Meinung deutscher Blattmacher bislang kaum beeinträchtigt. Das geht aus einer Umfrage des 'Stern' und des Verlags Gruner + Jahr bei rund 80 Chefredakteuren hervor. So sagen drei Viertel der Teilnehmer, die Aussage 'Thematisch heiße Eisen werden gar nicht erst angepackt' sei unzutreffend. Auch die Einschätzung, viele Redaktionen formulierten aus Furcht vor wirtschaftlichen Konsequenzen vorsichtiger, teilt die Mehrheit der Befragten (55 Prozent) nicht. Allerdings bestätigten 90 Prozent der beteiligten Chefredakteure, dass es in den meisten Redaktionen Personalkürzungen und eine zunehmende Arbeitsbelastung gebe. &lt;a href=&quot;http://www.wuv.de/news/artikel/2005/05/42216/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mehr...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut, dass sich die Redakteure bei den Zeitungen und Zeitschriften nicht unter Druck setzen lassen. Bei kleineren Verlagen sieht es da schon anders aus. Unternehmen, die regelmäßig Anzeigen schalten, werden oft bevorzugt erwähnt. Auch wird man auf so genannte Mediakonzepte  dahinter verbirgt sich ein redaktioneller Beitrag, wenn eine Anzeige geschaltet wird  sowie Promo-Seiten, Druckkostenbeiträge etc. angesprochen. Leider kann es sich nicht jede Redaktion erlauben, keinen Blick auf den Anzeigentisch zu werfen.    </content:encoded>
    <pubDate>Fri, 06 May 2005 14:34:00 +0200</pubDate>
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    <title>Nicht stehen bleiben, Wirtschaftswoche lesen!</title>
    <link>http://www.walter-markus.com/archives/3-Nicht-stehen-bleiben,-Wirtschaftswoche-lesen!.html</link>
<category>Presse</category>    <comments>http://www.walter-markus.com/archives/3-Nicht-stehen-bleiben,-Wirtschaftswoche-lesen!.html#comments</comments>
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    <author>m.walter@pressearbeit.de (Markus Walter)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width='110' height='77' border='0' align='left' src='http://www.walter-markus.com/uploads/4.serendipityThumb.jpg' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;... und gelungen!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Stehen bleiben darf man nicht, um an der Spitze stehen zu können Ein schönes Wortspiel? Nein, eher Erfahrung, so sieht es zumindest auch Stefan Baron, Chefredakteur der Wirtschaftswoche. Diese wurde nun auch relauncht. Augenfällig war dies am Kiosk schon durch den handschriftlichen Brief von Stefan Baron an die Leser auf der Titelseite. Aber auch im Innenteil fällt es auf: Die Berichterstattung über Unternehmen wurde ausgeweitet, Produktinfos und Technikteil ausgebaut. Das freut mich als im IT-Markt tätigen PR-Berater natürlich besonders. Hoffentlich kann man nun auch mal das ein oder andere spannende Thema in der Wirtschaftswoche platzieren. Ach so, noch etwas ist positiv: spannende Themen, die erst nach Redaktionsschluss aufkommen, werden dann auf wiwo.de behandelt.     </content:encoded>
    <pubDate>Fri, 15 Apr 2005 11:45:00 +0200</pubDate>
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